VivaNeo erhöht Erfolgsaussichten kinderloser Paare

Kinderwunsch-Gruppe setzt auf modernste Inkubatoren-Technologie

Neues System von Merck kann Schwangerschaftsrate positiv beeinflussen

Frankfurt am Main, 14. November 2017 – VivaNeo, ein führender europäischer Betreiber von Kinderwunschzentren mit Sitz in Frankfurt am Main, stattet in exklusiver Partnerschaft mit dem Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck alle seine Standorte mit der modernsten verfügbaren Inkubatoren-Technologie aus. Der Einsatz der Systeme GERI und GERI+ vermeidet Störungen des Embryos im Früh­stadium und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Schwangerschaft.

Optimale Bedingungen für jeden einzelnen Embryo

Herkömmliche Inkubatoren nehmen Embryos unter­schiedlicher Eltern auf, die zur Begutachtung regel­mäßig entnommen werden müssen. Damit verbundene Erschütterungen und Temperaturschwankungen kön­nen die Entwicklung der Embryos beeinträchtigen. Zu­dem besteht theoretisch die Gefahr von Verwechs­lungen beim späteren Einsetzen der Embryos.

 Geri Inkubator frontal Bei GERI und GERI+ dagegen werden die Embryonen jedes Patientenpaars in einer eigenen, individuell regel­baren Inkubationskammer untergebracht. Ein ein­gebautes Kamerasystem dokumentiert im Zeitraffer die Entwicklung. Damit lässt sich die Reifung der Embryonen laufend analysieren, ohne sie ihrer idealen Umgebung zu entnehmen.

Das störungsfreie Wachstum des Embryos einerseits und die detaillierten Informationen über seine Ent­wicklung andererseits führen nach bislang vorliegenden Erfahrungen zu deutlich höheren Erfolgsraten bei der Kinderwunschbehandlung.

Modernste Methoden der Kinderwunschmedizin

VivaNeo installiert in seinen zwölf Kinderwunschzentren in Deutschland, Dänemark, Holland und Öster­reich über fünf Jahre hinweg insgesamt 23 GERI-Inkubatoren und ersetzt damit schrittweise alle bislang genutzten konventionellen Geräte. Die Gruppe setzt bei etwa 10.000 künstlichen Befruchtungen im Jahr Inkubatoren ein.

„Unser Ziel ist es, Kinderwunschmedizin in exzellenten Strukturen anzubieten“, sagt Sebastian Ahrens, CEO von VivaNeo. „Das heißt zum Beispiel, Abläufe so auszurichten, dass sie die bestmögliche medizinische Qualität liefern und die Chance auf eine erfolgreiche Schwangerschaft maximieren. Die Investition in die innova­tivste verfügbare Inkubatoren-Technologie ist ein Ausdruck dieser Philosophie.“

Dr. Peter Greiner, verantwortlicher Geschäftsbereichsleiter für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie bei Merck, ergänzt: „Mit VivaNeo hat sich ein führender Anbieter von Kinderwunschmedizin entschieden, komplett auf Geri zu setzen, um die Erfolgswahrscheinlichkeit der Behandlungen weiter zu erhöhen. Das macht die Zusammenarbeit beider Partner in dieser Form einzigartig.“

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Pressemitteilungen und Fotos:
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Medienkontakt:

Ulrich Gartner

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Über VivaNeo:
Die VivaNeo Gruppe mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Verbund von Kinderwunschzentren in Deutschland, Dänemark, Österreich und den Niederlanden, der durch klinischen und wissenschaftlichen Austausch hohe Qualität und Erfolgs­raten bei der Behandlung des unerfüllten Kinderwunsches erzielt. VivaNeo hat insgesamt rund 400 Beschäftigte, darunter über 50 Ärz­tinnen und Ärzte, und führt an zwölf Standorten jährlich mehr als 15.000 Kinderwunsch­behandlungen durch.
www.vivaneo-ivf.com

Über Merck:

Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben berei­chern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2016 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 15,0 Milliarden Euro.

Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.merckserono.de, www.merckserono.com oder www.merckgroup.com.

 

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Treofan erweitert Sortiment der IML-Etikettenfolien EUP

Neue Lösung mit 70 µm Foliendicke für High-Performance-Anwendungen

Raunheim, 24. Oktober 2017 – Der BOPP-Spezialist Treofan erweitert sein Portfolio der EUP-Hochleistungsfolien für In-Mould-Labels um eine neue Variante mit 70 µm Foliendicke.

Treofan EUP70 IML Film, Treofan Group

Die Technologieplattform der beidseitig matten EUP70 wurde speziell für hohe Anforderungen im Bogenoffsetdruck entwickelt. Sie ermöglicht durch ihre hohe Steifigkeit besonders hohe Verarbeitungsgeschwindigkeiten in exzellenter Qualität. Gleichzeitig führt die geringe Dichte zu einer optimalen Flächenausbeute. Die EUP-Familie war bislang als EUP50 und EUP60 in den entsprechenden Dicken von 50 bzw. 60 µm erhältlich.

„Die neue Variante in 70 µm nimmt die weiter steigenden Anforderungen unserer Kunden in Bezug auf Verarbeitungseffizienz und Qualität auf“, sagt Joachim Jung, verantwortlich für Product Management und Business Development bei Treofan. „Diese Entwicklung basiert maßgeblich auf unserer engen Zusammenarbeit mit Maschinenherstellern, Konvertern und Markenartiklern aus dem IML-Bereich.“

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Pressefotos zum Herunterladen: https://owncloudde.treofan.com/s/l8MNCMhS6F5oWYB

Pressekontakt

Ulrich Gartner
Gartner Communications, 63263 Neu-Isenburg/Deutschland

t +49 171 56 57 953
e beratung@gartnercommunications.com

Die Treofan Gruppe www.treofan.com ist ein führender globaler Hersteller von biaxial orientierten Polypropylen-Folien (BOPP-Folien), die unter den Markennamen Treofan® und TreoPore® vertrieben werden. Treofan bietet das umfangreichste Produktportfolio in der Branche, von Lösungen für die Verpackungs- und Tabakindustrie über Etiketten bis zu technischen Folien für elektronische Anwendungen beispielsweise in Batterien und Kondensatoren. Die Gruppe beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter, betreibt vier Produktions­stätten in Deutschland, Italien und Mexiko, und verkauft ihre Produkte in mehr als 90 Ländern weltweit.

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Krisenkommunikation professionell planen

Unter dem Titel “Reputation schützen, Schaden begrenzen – fünf Grundregeln für die Planung professioneller Krisenkommunikation” habe ich dieser Tage einen Gastbeitrag zum Blog von Blattert PR beigesteuert.

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Umfrage unter Kommunikationsprofis: Vertrauenskrise klassischer Medien spitzt sich weiter zu

Die Vertrauenskrise der Massenmedien spitzt sich nach Ansicht deutscher Kommunikationsprofis weiter zu. Drei Viertel der Befragten einer aktuellen (nicht-repräsentativen) Umfrage der Agentur Gartner Communications gaben an, die Glaubwürdigkeit „klassischer“ Medien habe in jüngster Zeit abgenommen – ein Anstieg von 15 Prozentpunkten gegenüber einer vergleichbaren Erhebung im November 2015.

Pressegrafik Umfrage Gartner Communications

Glaubwürdigkeitskrise klassischer Medien spitzt sich zu

Besonders schlecht schneidet in absoluten Zahlen das öffentlich-rechtliche Fernsehen ab. 70 Prozent der befragten Öffentlichkeitsarbeiter bescheinigen ARD und ZDF, bei relevanten Zielgruppen deutlich an Glaubwürdigkeit ein­gebüßt zu haben. Das sind zehn Prozentpunkte mehr als vor gut einem Jahr. Auf relativer Basis haben die Nachrichtenmagazine am deutlichsten verloren, mit einem Anstieg von 20 Prozentpunkten auf nunmehr 60 Prozent.

Öffentlich-Rechtliches Fernsehen verliert am stärksten an Glaubwrürdigkeit

In der eigenen Praxis beklagen die befragten PR-Profis insbesondere, dass viele Journalisten nicht ergebnisoffen recherchierten. Mehr als zwei Drittel sind der Ansicht, Journalisten gingen an Themen häufig mit vorgefassten Meinungen heran und wollten mit Statements, die sie bei Unternehmen anfragen, in erster Linie bereits fest­stehende Geschichten untermauern.

Als Konsequenz gewinnt in der eigenen Kommunikationsarbeit die direkte Interaktion mit relevanten Stakeholdern weiter an Bedeutung. Gleichzeitig scheint sich in der Medienarbeit die Strategie zu etablieren, einzelne „klassische“ Formate gezielt zu vermeiden. Rund ein Drittel der Befragten gibt an, diesen Weg zu verfolgen – eine Verdoppe­lung gegenüber der ersten Untersuchung.

„Der anhaltende Vertrauensverlust klassischer Massenmedien verlangt neue Ansätze auf strategischer und taktischer Ebene“, sagt Ulrich Gartner, Inhaber von Gartner Communications. „Die konkreten Implikationen muss man für jedes Unternehmen individuell bestimmen. Generell jedoch wird der Instrumentenkasten vielfältiger, und digitale Formen der Interaktion gewinnen weiter an Bedeutung.“

 

Gartner Communications hat zwischen dem 1. Dezember 2016 und dem 26. Januar 2017 36 PR-Profis online befragt. Der Fragebogen war identisch mit einer Umfrage, die im November 2015 durchgeführt wurde. Der komplette Report kann angefordert werden unter beratung@gartnercommunications.com.

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Ohne Ziel und Inhalt? Kommunikation der Bundesregierung in der Flüchtlingskrise

Grundkurs Unternehmenskommunikation: Das langfristige Ziel strategischer Kommunikation ist der Aufbau von Vertrauen. Dazu bedarf es unter anderem spezifischer Botschaften, die in geeigneter Form transportiert werden.

Klingt selbstverständlich? Scheint aber bei der Bundesregierung noch nicht angekommen zu sein, wenn man den Einschätzungen einer Reihe deutscher Kommunikationsprofis glaubt. In einer Blitzumfrage unter 36 PR- und PA-Spezialisten waren sich 80 Prozent einig: Die Art und Weise, wie das Thema behandelt wird, “trägt zum Verlust von Vertrauen in der Bevölkerung bei”. Wesentliche Gründe dafür liegen wohl darin, dass “die Kommunikation nicht deutlich macht, welche Ziele die Regierung mit ihrem Handeln verfolgt” (60%) und “die Kommunikation keine konkreten Lösungsansätze beschreibt” (70%).

Angesichts der Tragweite des Problems ist das alarmierend – findet beispielsweise auch Kollege Klaus Weise. Er erklärt in der W&V die Kommunikationsstrategie der Kanzlerin für “grob fahrlässig”. Ich persönlich frage mich, ob es überhaupt eine Strategie gibt, die diesen Namen verdient.

Interessierte können die Ergebnisse unserer Umfrage per Email an beratung@gartnercommunications anfordern.

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Eroding trust in media reporting provides challenge for PR

logo_ipraDeclining trust in media reporting has led many corporate communicators to rethink how they deal with enquiries from journalists – a topic I’ve looked into a bit more closely by invitation of IPRA. Find the full article here.

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Holmes Report – Top Crises of 2015

holmes-report-logoIn his 2015 review, Paul Holmes provides an overview of, and insights into the major corporate crises from a communications point-of-view.

I had the honor of contributing a tiny bit. http://ow.ly/XHBWS

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