Paare mit Kinderwunsch haben kaum Interesse an Alternativmedizin

Alternativmedizinische Methoden spielen bei der Auswahl eines Kinderwunschzentrums praktisch keine Rolle. In einer Umfrage der VivaNeo-Gruppe belegen sie den letzten Platz der Prioritätenliste – noch hinter kostenlosen Zeitschriften und Getränken. Lediglich neun Prozent der Befragten setzten das Angebot nicht-traditioneller Therapien auf Platz eins, zwei oder drei einer Rangfolge der wichtigsten Entscheidungskriterien.

Grafik farbigAm wichtigsten ist Paaren mit Kinderwunsch die Beratung und medizinische Betreuung beider Partner (54%), gefolgt von der Qualität der technischen Ausstattung (37%) und der medizinischen Reputation einer Einrichtung (33%).

Weitere Auswahlgründe unter den Top 5 sind eine flexible Terminvergabe, die sich an den Bedürfnissen von Arbeitnehmern orientiert (30%), und eine angenehme Atmosphäre im Kinderwunschzentrum (25%).

„Die Ergebnisse sind durchaus überraschend – das geringe Interesse an Alternativmedizin ebenso wie der prominent geäußerte Wunsch nach intensiver Betreuung beider Partner“, sagt Sebastian Ahrens, CEO der VivaNeo-Gruppe. „Wir können aufgrund unserer breiten medizinischen Aufstellung die unterschiedlichsten Therapieformen anbieten. Die Anregungen aus der Umfrage werden natürlich in die Weiterentwicklung unserer Abläufe einfließen.“

VivaNeo, der größte deutsche Betreiber von Kinderwunschzentren und ein führender europäischer Anbieter, hat zwischen Oktober und Dezember 450 Personen online befragt. Die Teilnehmer der nicht-repräsentativen Studie waren gebeten, 13 Kriterien in absteigender Reihenfolge danach zu sortieren, wie wichtig sie ihnen persönlich bei der Auswahl eines Kinderwunschzentrums wären.

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Krisenkommunikation in der Lebensmittelbranche

Die Lebensmittelbranche ist aus mehreren Gründen besonders anfällig für Krisensituationen.

Mein Gastbeitrag dazu heute in der Lebensmittelzeitung.

171222 LZ Einzelseite

 

171222 LZ Gastbeitrag

 

 

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CABB investiert weiter in Pratteln

Sulzbach (Taunus)/Pratteln, 18. Dezember 2017 – Die CABB Group wird im kommenden Jahr fast 40 Millionen Schweizer Franken in den Standort Pratteln investieren. Das bedeutet eine nochmalige Steigerung gegen­über dem laufenden Jahr. Den Betrag hat der Beirat der Konzernmutter gerade freigegeben.

Die Investitionen fließen einerseits in die Optimierung der Anlagen- und Sicherheitsstruktur. Andererseits werden neue Kapazitäten aufgebaut für die Realisierung strategischer Kundenprojekte, die das Unterneh­men in den vergangenen Monaten gewinnen konnte.

Die Bestandsinvestitionen sind gebündelt in dem Anfang 2017 angelaufenen Projekt «Fit for the Future». Im Rahmen der Initiative hat das Unternehmen dieses Jahr unter anderem die Alarmstruktur ausgebaut und eine Reihe von Anlagenteilen modernisiert.

Für 2018 sind weitere Optimierungen von Anlagen und Infrastruktur sowie zahlreiche Einzelmaßnahmen zur Verbesserung von Sicherheit und Nachhaltigkeit geplant.

Peter Vanacker, CEO der CABB Group, sagt: «Wir haben im Februar angekündigt, im Dreijahreszeitraum 2017 bis 2019 in Pratteln rund 85 Millionen Franken zu investieren. Diese Planung setzen wir konsequent um mit dem Ziel, die langfristig erfolgreiche Entwicklung des Standorts zu sichern.“

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Kostenloser Online-Ratgeber zum Thema Kinderwunsch

Frankfurt am Main, 15. Dezember 2017 – Woran kann es liegen, wenn es mit der Schwangerschaft nicht klappt? Wie können Paare der Natur auf die Sprünge helfen? Welche medizinischen Therapien gibt es, und wie funktioniert eine künstliche Befruchtung?

Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema ‚unerfüllter Kinderwunsch‘ beantwortet eine aktuelle, frei zugängliche Online-Publikation der VivaNeo Gruppe. VivaNeo ist der größte deutsche Betreiber von Kinderwunschzentren und einer der führenden Anbieter in Europa.

Kostenloser Online-Ratgeber zum Thema Kinderwunsch

Das kostenlose E-Book von VivaNeo beleuchtet alle wichtigen Schritte auf dem Weg zu einer künstlichen Befruchtung – verständlich geschrieben, reich illustriert und dank der elektronischen Veröffentlichung auch mit Videos bestückt

Die 60-seitige Broschüre mit dem Titel „Neues Leben – der Begleiter für Paare mit Kinderwunsch“ beleuchtet alle wichtigen Schritte auf dem Weg zu einer künstlichen Befruchtung – verständlich geschrieben, reich illustriert und dank der elektronischen Veröffentlichung auch mit Videos bestückt. Die Inhalte basieren auf der Expertise von über 50 spezialisierten Ärztinnen und Ärzten der VivaNeo Gruppe. Interessierte finden den Ratgeber hier.

Geballte Erfahrung aus 15.000 Kinderwunschbehandlungen pro Jahr

Die in Frankfurt am Main ansässige VivaNeo Gruppe führt in zehn Kinderwunschzentren und zwei assoziierten Praxen in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Dänemark jährlich mehr als 15.000 Kinderwunsch­behandlungen durch. In der Medizin ist vielfach belegt, dass Spezialisierung zu besseren Ergebnissen bei höherer Wirtschaftlichkeit führt. VivaNeo vereint alle für die Diagnostik und Behandlung von Fertilitäts­störungen relevanten Disziplinen unter einem Dach und erzielt damit überdurchschnittliche Erfolgsraten.

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CABB’s MCA production site in China receives first ISO certification

Quality and environmental management audit carried out by TÜV Süd

Sulzbach (Taunus), GERMANY, December 6, 2017 – In mid-October, the CABB Group’s production site in Jining, China, was successfully certified by TÜV Süd in line with the latest ISO 9001:2015 and 14001:2015 standards.

The Jining site’s integrated management system now officially meets the strict quality and environmental requirements of the International Organization for Standardization. The new production site, which went online in 2016, is able to manufacture high-purity monochloroacetic acid (MCA).

CABB sees this certification as an important step in implementing its global growth strategy, according to Carsten Wörner, head of the Acetyls Business Unit. A globally active specialist in high-purity MCA, CABB is pursuing above-average growth in Asia, especially in China. In addition to growing its Chinese customer base, CABB also wants to be able to provide globally active customers with a local Asian supply.

“Global players expect comparable quality and environmental standards from their suppliers across markets,” Wörner explains. “The certification of the Jining plant means we can offer products and services in Asia at standards equivalent to those in our customers’ home markets, while offering the benefits of local production at the same time.”

Peter Vanacker, CEO of the CABB Group, adds: “Quality and environmental management are top priorities in our company. Now that our Chinese site has passed its audit, all of our sites around the world are ISO-certified.”

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Press contact:
CABB Group
Ulrich Gartner
Gartner Communications
Tel.: +49 6102 799 2345
ulrich.gartner@gartnercommunications.com
 
About CABB

The CABB Group is a globally active manufacturer of precursors, intermediates and active substances in the fine chemical industry. Headquartered in Sulzbach am Taunus, near Frankfurt am Main, Germany, the company specializes in the production of highly complex individual molecules for leading companies, especially those in the agrochemical and pharmaceutical industry. CABB is also a global market leader for high-purity monochloroacetic acid and supplies companies across all areas of the chemical industry with innovative derivatives. CABB operates five production sites in Knapsack and Gersthofen (Germany), Pratteln (Switzerland), Kokkola (Finland), and Jining (China). With around 1,000 employees, CABB recorded an annual turnover of €450 million in the 2016 business year.
www.cabb-chemicals.com

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Managing disaster communication: memories brought back

A few days ago, I partook in a large-scale crisis simulation on behalf of a client. The scenario – an explosion at a gas pipeline caused by construction work, injuring a number of people – reminded me of a real incident I dealt with years ago as European Head of Communications at Electrolux.

The Swedish multinational back then owned Diamant Boart, a company of Belgian origin specialized in stonework equipment. Diamant Boart had a new factory under construction in an industrial area called Ghislenghien, about 40 kilometers south of Brussels, in the year 2004 .

Ghislengien 2

At around 8:20am on July 30th, a Friday, the local fire brigade arrived to investigate a reported leak in a gas pipeline crossing the industrial site. At 8:56, an explosion occurred. It immediately killed 15 people, including five Diamant Boart employees, and injured about 200. The disaster’s total death toll rose to 24 victims over the following weeks.

Managing crisis communication in a situation like this is challenging in various ways. Leaving aside the heavy emotional burden, some elements demand particular attention from a professional point of view.

Stakeholder complexity

Compared to more “standard” crisis scenarios, the complexity of stakeholders in a disaster is enormous. Media, authorities, politicians, investigators, victims’ families, neighbors, internal staff, customers and suppliers all have different expectations in terms of the type information and interaction they demand, and most certainly have varying objectives as to what they try to achieve.

Careful stakeholder mapping and meticulous documentation of any steps taken are essential in providing a basic structure, at least, for managing this complex scenario.

Transparency versus legal restraints

Wanting to be as open as possible collides with the uncertain legal implications of any statement made in such a chaotic and fragile situation. As for the Ghislenghien catastrophy, mutual blaming by some of the parties involved started almost immediately, and it wasn’t until five and a half years later that a verdict at a criminal court was delivered.

Close and trustful interaction between communicators and legal advisers is therefore absolutely crucial in order to be able to release statements in adequate timing while avoiding any disproportionate legal risk.

Dealing with uncertainty

In the first day or so, there was a constant flow of news bites from various sources, both official and unofficial, often vague and sometimes contradicting each other. This concerned, for example, the  exact number of Diamant Boart colleagues affected, their condition and type of injuries, even their whereabouts – while the company of course was expected by many to release accurate updates on a regular base.

Probably the only way of handling this paradox is meticulous communication bit by bit – adding, with each new statement, exactly what has been confirmed in the meantime; no less and no more.

The human factor

The most important factor of communicating in disaster communication are, without doubt, the human beings representing the corporation in public. Notwithstanding prior trainings  – no manager is really prepared to face relatives, colleagues or media in situations where lives have been lost. Yet the way they come across will ultimately shape the company’s s public perception going forward.

Humbleness, decency, true concern for those affected are key, yet without losing temper in a way that may jeopardize ongoing investigations or suggest any legal conclusions that haven’t been established yet.

That’s why personal encounters are so important. For example, we flew in the Group’s CEO to visit hospitalized victims and the families of deceased and injured employees. One of the local managers became the company’s face towards the media, conveying the image of a company that did everything it could to help ease the situation for those affected while professionally managing the situation business-wise.

Internal communication first

As in any crisis situation, own staff should always be informed first. Nothing is more frustrating than learning of new developments from the radio news, while oneself is so directly and emotionally involved. Always mind that, especially in critical situations, employees are a company’s most credible ambassadors. Yet if ill-informed, they may turn into its fiercest critics.

Pictures: Cemag, LaLibre

 

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VivaNeo erhöht Erfolgsaussichten kinderloser Paare

Kinderwunsch-Gruppe setzt auf modernste Inkubatoren-Technologie

Neues System von Merck kann Schwangerschaftsrate positiv beeinflussen

Frankfurt am Main, 14. November 2017 – VivaNeo, ein führender europäischer Betreiber von Kinderwunschzentren mit Sitz in Frankfurt am Main, stattet in exklusiver Partnerschaft mit dem Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck alle seine Standorte mit der modernsten verfügbaren Inkubatoren-Technologie aus. Der Einsatz der Systeme GERI und GERI+ vermeidet Störungen des Embryos im Früh­stadium und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Schwangerschaft.

Optimale Bedingungen für jeden einzelnen Embryo

Herkömmliche Inkubatoren nehmen Embryos unter­schiedlicher Eltern auf, die zur Begutachtung regel­mäßig entnommen werden müssen. Damit verbundene Erschütterungen und Temperaturschwankungen kön­nen die Entwicklung der Embryos beeinträchtigen. Zu­dem besteht theoretisch die Gefahr von Verwechs­lungen beim späteren Einsetzen der Embryos.

 Geri Inkubator frontal Bei GERI und GERI+ dagegen werden die Embryonen jedes Patientenpaars in einer eigenen, individuell regel­baren Inkubationskammer untergebracht. Ein ein­gebautes Kamerasystem dokumentiert im Zeitraffer die Entwicklung. Damit lässt sich die Reifung der Embryonen laufend analysieren, ohne sie ihrer idealen Umgebung zu entnehmen.

Das störungsfreie Wachstum des Embryos einerseits und die detaillierten Informationen über seine Ent­wicklung andererseits führen nach bislang vorliegenden Erfahrungen zu deutlich höheren Erfolgsraten bei der Kinderwunschbehandlung.

Modernste Methoden der Kinderwunschmedizin

VivaNeo installiert in seinen zwölf Kinderwunschzentren in Deutschland, Dänemark, Holland und Öster­reich über fünf Jahre hinweg insgesamt 23 GERI-Inkubatoren und ersetzt damit schrittweise alle bislang genutzten konventionellen Geräte. Die Gruppe setzt bei etwa 10.000 künstlichen Befruchtungen im Jahr Inkubatoren ein.

„Unser Ziel ist es, Kinderwunschmedizin in exzellenten Strukturen anzubieten“, sagt Sebastian Ahrens, CEO von VivaNeo. „Das heißt zum Beispiel, Abläufe so auszurichten, dass sie die bestmögliche medizinische Qualität liefern und die Chance auf eine erfolgreiche Schwangerschaft maximieren. Die Investition in die innova­tivste verfügbare Inkubatoren-Technologie ist ein Ausdruck dieser Philosophie.“

Dr. Peter Greiner, verantwortlicher Geschäftsbereichsleiter für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie bei Merck, ergänzt: „Mit VivaNeo hat sich ein führender Anbieter von Kinderwunschmedizin entschieden, komplett auf Geri zu setzen, um die Erfolgswahrscheinlichkeit der Behandlungen weiter zu erhöhen. Das macht die Zusammenarbeit beider Partner in dieser Form einzigartig.“

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Pressemitteilungen und Fotos:
https://vivaneo-ivf.com/de/service/presse/

Medienkontakt:

Ulrich Gartner

Tel:            +49 6102 799 2345

Mobil:         +49 171 56 57 953

Email:        beratung@gartnercommunications.com

 

Über VivaNeo:
Die VivaNeo Gruppe mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Verbund von Kinderwunschzentren in Deutschland, Dänemark, Österreich und den Niederlanden, der durch klinischen und wissenschaftlichen Austausch hohe Qualität und Erfolgs­raten bei der Behandlung des unerfüllten Kinderwunsches erzielt. VivaNeo hat insgesamt rund 400 Beschäftigte, darunter über 50 Ärz­tinnen und Ärzte, und führt an zwölf Standorten jährlich mehr als 15.000 Kinderwunsch­behandlungen durch.
www.vivaneo-ivf.com

Über Merck:

Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben berei­chern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2016 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 15,0 Milliarden Euro.

Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.merckserono.de, www.merckserono.com oder www.merckgroup.com.

 

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