Fakten statt Furor, bitte!

Bei 70 Prozent aller deutschen Großstädter sei das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat im Urin nachgewiesen, alarmierte im Juni 2013 der SWR online. Grundlage war eine “Studie” des BUND, der in 18 europäischen Ländern 182 Urinproben nicht näher bestimmter Menschen eingesammelt hatte – durchschnittlich 9,3 Einwohner pro Land, respektive 0,0001 Promille der deutschen Bevölkerung. Das reichte für die Warnung, dass “fast die Hälfte der Bewohner von Großstädten in Europa Glyphosat im Körper hat”.

Ein Unternehmen, das auf einer derart fragwürdigen Datenbasis an die Medien ginge, würde sich lächerlich machen. Im Falle des BUND dagegen setzten die öffentlich-rechtlichen Journalisten noch einen drauf und machten aus dem millionenfach verwendeten Unkrautmittel kurzerhand ein “Nervengift“.

Hier finden Sie den kompletten Beitrag auf PR Report online.

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