Tierisch kommunikativ

Mein Arbeitsplatz liegt in einer Bürogemeinschaft, und ziemlich häufig nehme ich Cosmo, meinen Hund, mit dorthin.

2012-11-23 13.28.05Die Interaktionen, die daraus entstehen, brachten mich kürzlich zum Nachdenken darüber, welche Rolle Tiere generell in Kommunikationsprozessen spielen können. Hier im Büro entstehen rund um den Hund ganz ungeplante Kontakte und Gespräche, selbst wenn eigentlich keiner Zeit hat. In Stressphasen entspannt es, ihn kurz mal zu streicheln. Kolleginnen gehen gemeinsam spazieren, um Cosmo auszuführen.

Generell gesprochen: Tiere können kommunikative Interaktion auslösen und emotional aufladen. Sie können sogar das Verständnis verbessern: Komplexe Abläufe lassen sich oft an Beispielen aus dem Tierreich bildhaft erklären. Hinzu kommt die starke, unmittelbar wirksame Symbolik – die „lahme Ente“, der „schlaue Fuchs“, „Hase und Igel“ und, und, und (wobei man hier auf internationaler Ebene die individuellen kulturellen Hintergründe beachten muss – siehe z.B. den Elefanten als Wappentier der US-Republikaner).

Und dann ist da natürlich noch die unglaubliche visuelle Kraft, wie beispielsweise hier zu bestaunen. Konzeption, Storytelling, Bildwelten, Events – vielleicht sollten wir in der Kommunikation generell „mehr Tier wagen“.

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